Exklusivkeramik

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Der Prozess

Seit 2005 beschäftige ich mich intensiv mit der Rakutechnik. Dazu wurde ein eigener holzbefeuerter Brennofen gebaut, in dem auch sehr große Keramiken gebrannt werden können.

Der Ursprung der Rakutechnik geht auf eine ganz besondere Teezeremonie in der japanischen ZEN-Kultur ins 16. Jahrhundert zurück. Raku bedeutet Freude, Glück und Ungezwungenheit.

Das Charakteristisch an der Raku-Brenntechnik ist, dass die getrockneten und glasierten Gefäße in einem Ofen in kurzer Zeit auf rund 950 °C aufgeheizt und anschließend im noch heißen Zustand aus dem Ofen geholt werden. Durch den enormen Temperaturschock entstehen in der erstarrenden Glasurschicht feine Risse. Dies ergibt den typischen Craquelé-Effekt. Kurz danach wird das noch immer heiße Gefäß in eine Tonne mit brennbarem Material wie z.B. Stroh oder Sägespäne gestellt und mit einem Deckel verschlossen. Der entstehende Rauch dringt in die feinen Risse ein und verstärkt den vorhandenen Craquelé-Effekt. Gleichzeitig entsteht durch den Sauerstoffmangel eine reduzierende Atmosphäre und bewirkt in der Glasur und damit im Aussehen der Gefäße ganz besondere Effekte.

Der Prozess

Mit der Schwarzen Keramik beschäftige ich mich seit 2019 und konnte das schon sehr breite Angebotsspektrum wesentlich erweitern. Dabei wird eine besondere Tonsorte verwendet und die Objekte vor dem Brennen, in Nachbehandlungsschritten oberflächlich veredelt. Dies verleiht den Produkten ein besonderes Aussehen und hebt deren Form und Gestalt hervor.

Der Prozess

Die Brenntemperatur dieser Keramiken beträgt beim ersten Brand (Schrühbrand) rund 900 °C. Aufgrund der geringen Brenntemperatur versintert der Scherben nicht vollständig, ist noch porös und damit nicht wasserdicht. Die Dichtheit der Gefäße wird erst durch die Glasurschicht und den Glasurbrand erreicht.

Für die Gebrauchskeramik werden ausschließlich giftfreie Glasuren ohne Schwermetallanteil verwendet. Die Kombination und Mischung der Glasuren erfolgt nach eigenen, in jahrlanger Erfahrung erarbeiteten, Rezepturen. 

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Der Prozess

Seit 2005 beschäftige ich mich intensiv mit der Rakutechnik. Dazu wurde ein eigener holzbefeuerter Brennofen gebaut, in dem auch sehr große Keramiken gebrannt werden können.

Der Ursprung der Rakutechnik geht auf eine ganz besondere Teezeremonie in der japanischen ZEN-Kultur ins 16. Jahrhundert zurück. Raku bedeutet Freude, Glück und Ungezwungenheit.

Das Charakteristisch an der Raku-Brenntechnik ist, dass die getrockneten und glasierten Gefäße in einem Ofen in kurzer Zeit auf rund 950 °C aufgeheizt und anschließend im noch heißen Zustand aus dem Ofen geholt werden. Durch den enormen Temperaturschock entstehen in der erstarrenden Glasurschicht feine Risse. Dies ergibt den typischen Craquelé-Effekt. Kurz danach wird das noch immer heiße Gefäß in eine Tonne mit brennbarem Material wie z.B. Stroh oder Sägespäne gestellt und mit einem Deckel verschlossen. Der entstehende Rauch dringt in die feinen Risse ein und verstärkt den vorhandenen Craquelé-Effekt. Gleichzeitig entsteht durch den Sauerstoffmangel eine reduzierende Atmosphäre und bewirkt in der Glasur und damit im Aussehen der Gefäße ganz besondere Effekte.

Schwarzenkaramik Prozess

Mit der Schwarzen Keramik beschäftige ich mich seit 2019 und konnte das schon sehr breite Angebotsspektrum wesentlich erweitern. Dabei wird eine besondere Tonsorte verwendet und die Objekte vor dem Brennen, in Nachbehandlungsschritten oberflächlich veredelt. Dies verleiht den Produkten ein besonderes Aussehen und hebt deren Form und Gestalt hervor.

Steingut Prozess

Die Brenntemperatur dieser Keramiken beträgt beim ersten Brand (Schrühbrand) rund 900 °C. Aufgrund der geringen Brenntemperatur versintert der Scherben nicht vollständig, ist noch porös und damit nicht wasserdicht. Die Dichtheit der Gefäße wird erst durch die Glasurschicht und den Glasurbrand erreicht.

Für die Gebrauchskeramik werden ausschließlich giftfreie Glasuren ohne Schwermetallanteil verwendet. Die Kombination und Mischung der Glasuren erfolgt nach eigenen, in jahrlanger Erfahrung erarbeiteten, Rezepturen.